Das unschlagbare Grill-Trio! {Fougasse, Speckkartoffeln und Rhabarberlimo}

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Endlich war es soweit. Wir haben angegrillt!! Ich hab mich schon die ganzen letzten Wochen darauf gefreut und konnte es dementsprechend auch gar nicht abwarten endlich ein paar neue Rezepte auszuprobieren.
Eigentlich schreibe ich hier auf Saras Cupcakery nur über Süßes, Cupcakes und Kuchen. Aber weil ich euch in den letzten Wochen schon einige Brote vorgestellt habe, die sich perfekt als Grillbeilage eignen, möchte ich euch heute drei weitere tolle Grillrezepte vorstellen. Ein Getränk, eine Beilage und natürlich ein Brot.

Neben Brot gehört für mich auch immer eine tolle Kartoffelbeilage zum Grillen dazu. Das kann ein einfacher Kartoffelsalat sein, oder Folienkartoffeln, die in der Glut garen. Oder eben diese wunderbaren Speckkartoffeln. Sie sind schnell gemacht, brauchen nur eine halbe Stunde Vorbereitungszeit und schmecken einfach großartig.

 
 
Speckkartoffeln
Anzahl 6
Zubereitungszeit
15 min
Back-/Kochzeit
10 min
Gesamtzeit
25 min
Zubereitungszeit
15 min
Back-/Kochzeit
10 min
Gesamtzeit
25 min
Zutaten
  1. 6 mittelgroße Kartoffeln
  2. 6-12 Scheiben Schinkenspeck (je nach Größe)
  3. 6 Zweige Rosmarin oder Thymian
Anleitung
  1. Zuerst müsst Ihr die Kartoffeln mit Schale in leichtem Salzwasser gar kochen. Wenn sie etwas abgekühlt sind, drückt Ihr sie mithilfe eurer Handfläche etwas platt, sodass sie am Rand etwas aufplatzen. Seid dabei am Anfang lieber etwas vorsichtiger. Legt nun je Kartoffel einen Zweig Rosmarin/Thymian auf die Kartoffel und wickelt 1-2 Scheiben Schinkenspeck um die Kartoffel. Den Speck fixiert Ihr am besten mit einer Rouladennadel. Jetzt müsst Ihr die Kartoffeln nur noch grillen und genießen.
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Baguette, Chiabatta oder Focaccia sind ja typische Brotbeilagen zum Grillen. Sie schmecken wunderbar, aber sind auf Dauer, zumindest mir, etwas zu langweilig. Ich probiere gerne neue Sorten aus und habe etwas ganz neues entdeckt: Fougasse. Das ist ein französisches Brot in Blätteroptik, welches super schmeckt und dazu auch noch klasse aussieht. Das Rezept habe ich aus dem Buch „Brot für Genießer“.

 
Fougasse
Anzahl 6
Zubereitungszeit
30 min
Back-/Kochzeit
15 min
Gesamtzeit
2 hr
Zubereitungszeit
30 min
Back-/Kochzeit
15 min
Gesamtzeit
2 hr
Zutaten
  1. 500gr Weizenmehl (Typ 550)
  2. 10gr Salz
  3. 1 Päckchen Trockenhefe
  4. 1 TL Zucker
  5. 350gr Wasser
  6. Zusätzlich noch etwas Mehl
Anleitung
  1. Zuerst gebt Ihr das Mehl mit dem Salz und der Hefe in eure Rührschüssel. Gebt dann die Hefe und den Zucker dazu und vermischt alles miteinander. Gebt dann vorsichtig das Wasser dazu und verknetet alles zu einem glatten und geschmeidigen Teig. Am besten funktioniert das, wenn Ihr den Teig in einer Küchenmaschine zubereitet. Knetet den Teig darin für ca. 2 Minuten auf langsamer Stufe und dann etwa 7 Minute auf schneller Stufe. Sollte der Teig noch zu klebrig sein, gebt vorsichtig 2-3 El Mehl dazu. Wenn der Teig weich und elastisch ist und kaum an den Händen klebt, ist er fertig und er darf jetzt für ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen. Kurz bevor die Stunde vergangen ist, heizt Ihr euren Backofen auf 250°C vor. Schneidet euch euer Backpapier schon zurecht und gebt dann das Backblech (ohne Papier) mit in den Ofen, sodass es sich aufheizt. Holt dann den Teig aus der Schüssel und achtet dabei darauf, dass Ihr ihn nicht knetet. Ihr müsst die ganze Zeit über sehr vorsichtig sein, damit dem Teig keine Luft entweicht. Bemehlt den Teig großzügig und achtet die ganze Zeit darauf, dass der Teig mit genügend Mehl bestäubt ist. Teilt den Teig jetzt in 6 gleichgroße Portionen, in dem Ihr die Portion in der Hälfte teilt und diese dann nochmals in 3 Teile. Die Teigstücke sollten eine rechteckige bis dreieckige Form besitzen. Zieht sie bei Bedarf vorsichtig in die Richtige Form. Schneidet jetzt mit einem Messer oder der scharfen Seite der Teigkarte mehrere Schlitze in die Teigstücke. Ein langen Schlitz in die Mitte und jeweils 2-3 rechts bzw. links davon. Zieht die Schlitze mit den Fingern vorsichtig auseinander. Macht lieber weniger Schlitze, die Ihr dafür weit auseinander zieht, als viele kleine, da diese beim Backen wieder zusammenfließen.
  2. Stellt die Temperatur eures Ofens jetzt auf 230°C zurück und legt die Brote auf euer heißes Backblech (Backpapier nicht vergessen). Besprüht die Ofenwände vorsichtig mit Wasser und backt die Brote dann für ca. 10-12 Minuten.
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Neben all den Köstlichkeiten, braucht man ja auch immer etwas Leckeres zu trinken. Ich bin in letzter Zeit ein riesengroßer Fan von Limonade und habe deshalb ein leckeres Rhabarber-Limo Rezept entwickelt.

 
 
Rhabarberlimo
Zubereitungszeit
10 min
Back-/Kochzeit
1 hr
Gesamtzeit
1 hr 10 min
Zubereitungszeit
10 min
Back-/Kochzeit
1 hr
Gesamtzeit
1 hr 10 min
Zutaten
  1. 250gr Rhabarber
  2. 200gr Zucker
  3. 1Tl Vanillezucker
  4. 750ml Wasser
  5. 1,5 Liter Mineralwasser
  6. Saft von ½ Zitrone
Anleitung
  1. Für den Sirup müsst Ihr den Rhabarber in kleine Stücke schneiden. Gebt ihn zusammen mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Wasser in einen Topf und kocht alles für ca. 1 Stunde. Wenn alles abgekühlt ist, gebt den Sirupansatz durch ein Sieb und fangt dabei den Sirup auf.
  2. In jedes Glas gebt Ihr jetzt ca. 4 EL von dem Sirup und ca. 1 TL von dem Zitronensaft. Gießt alles mit Mineralwasser auf und fertig ist eure Rhabarber-Limo.
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Wenn es jetzt dazu noch ein paar leckere Würstchen oder ein Stück Fleisch gibt, ein paar Salate und Dips, dann verspricht es ein toller Grillabend zu werden. Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Mal Grillen und kann es schon kaum mehr erwarten. Aber zuerst muss ich ein neues Brotrezept finden…

Und was sind eure allerliebsten Grillrezepte?

Alles Liebe,
eure Zuckerbäckerin

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