Kreischalarm im Supermarkt! {Shoppen, Wohnen & Leben (& Essen) in den USA}

Summit

Für mich zählen bei einem Urlaub verschiedene Sachen. Ich möchte viel sehen, Sight Seeing machen und mir Sehenswürdigkeiten und interessante Orte anschauen. Aber fast genauso wichtig ist mir das Einkaufen! Typisch Frau? Ja ein kleines bisschen, aber mir geht es nicht nur ums Shoppen (das mache ich auch verdammt gerne :D) sondern auch um die Lebensmittel, die das fremde Land zu bieten hat. Es ist für mich eine große Freude die Supermärkte und kleinen Läden zu inspizieren und mich von den Lebensmitteln die wir hier nicht kennen inspirieren zu lassen.

Wir hatten ja das große Glück, dass wir im Haus der Gastfamilie meiner Schwester wohnen konnten. So hatten wir ein Auto und natürlich meine Schwester die die Supermärkte in der Nähe kannte. Zunächst fuhren wir zu einem Supermarkt, der hier vielleicht mit Edeka oder Rewe gleichzusetzen wäre. Dort war ich schon am Eingang beeindruckt von den vielen fertig gebackenen Keksen und Muffins, Torten und Cupcakes. Das gibt es dort einfach so zu kaufen. Wir haben sie aber nicht gekauft, da mir solche Supermarktprodukte immer ein bisschen suspekt sind. Weiter gings und wir stolperten über eine Salatbar mit bestimmt 20 Sorten Oliven. Hier gibt es in fast jedem Supermarkt die Möglichkeit aus frisch geschnittenem Gemüse auszuwählen und sich seinen eigenen Salat für zuhause zu mixen.
Dann kamen die Regale, die für mich immer wieder zum Verhängnis werden: Schokolade, Kekse, Süßigkeiten, Chips und Cracker. Es gab ja sooo viel, was es hier nicht gibt. Besonders erstaunt hat mich allerdings, dass die Amerikaner so auf „Pretzels“ abfahren. Es gab wirklich Salzbrezeln in allen möglichen Varianten. Bei den Oreo Keksen blieben wir dann aber doch einen Moment stehen. Ich erinnere mich nicht mehr an alle Sorten, aber ich weiß noch dass es dort welche mit „Birthdaycake“ und „Peanutbutter“ Geschmack gab. Wir kauften schließlich „Berry“, „Mint“ und „Lemonade“. In San Francisco machten wir uns auch schon über eine Packung der „Golden Oreos“ mit hellem Keks her. Die Mint Oreos schmeckten uns allerdings gar nicht, irgendwie erinnerte der Geschmack zu sehr an Zahnpasta. Von den anderen Sorten waren wir allerdings begeistert.

Ohja, es gab auch Schokolade. Deutsch Schokolade. Rittersport sollte dort 2,50 kosten und auch Lindt war sehr teuer. Dafür gab es dort ganz besonderes „Mars“. Der Schokoriegel den man hier unter dem Namen kennt, wird dort „Milky Way“ genannt. Verrückt! Es gab jedenfalls Mini-„Milky Way“ Bites. Kleine Stückchen des Schokoriegels, circa 1x1cm groß. Und das Beste war: es gab sie nicht nur als „Original“, also mit Karamell und dieser weichen Creme, sondern auch nur als Karamell! Also Karamellwürfel in Schokolade! Ich glaub wir haben 4 Packungen davon aufgegessen. 😀 Die letzte Packung ist uns dann auf dem Rückflug zum Opfer gefallen. 😉
Es gab noch einige andere Süßigkeiten, die mich alle verlockend angesehen haben, leider, oder vielleicht auch gottseidank waren die meisten in einer Großpackung und viel zu viel für uns.
Am Regal mit Backzutaten konnte und wollte ich auch gar nicht vorbeigehen. Hier deckte ich mich erstmal mit Chocolate Chips ein. Wie Ihr schon lesen konntet kaufte ich Minis, Weiße Schokolade, Butterscotch und Peanutbutter. Außerdem schlug ich bei den Candy Melts von Wilton zu und kaufte gleich vier Packungen (waren schließlich im Angebot). Ähnlich war es auch mit den M&Ms. 3 für 8$? Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und kaufte weiße Schokolade, Minis und Mega-M&Ms. Für mehr war leider kein Platz mehr 🙁

Der nächste Laden, den wir unsicher machten war Target! Target erinnert ein bisschen an Real, hat aber noch viel mehr Non-food Artikel. Wir kauften uns dort eine Handtasche (Spontankauf 5 Stunden vorm Rückflug :)) und ein paar Süßigkeiten. „Wenn man etwas nicht findet, dann muss man zu Target fahren“, sagte meine Schwester „die haben alles“. und so war es irgendwie auch. Ein toller Laden!

Noch besser hat mir allerdings Michaels gefallen! Micheals ist ein Shop für Bastler. Es gibt dort Papiere, Stanzer, Perlen, Holzdeko, Backutensilien (Ganz viel Wilton), Kunstblumen, Wolle, Dekoartikel, Bänder, Partyatrikel…einfach alles. Es war wie im Paradies. Wir kauften beim ersten Besuch natürlich ordentlich ein und so wanderten auch ein paar Backutensilien in den Korb. Ich hätte auch hier noch mehr kaufen können, aber manchmal waren mir die Sachen einfach zu teuer. Ich hätte so gerne die großen Herzsprinkles von Wilton gehabt, aber für knapp 5$ war mir das dann doch zu viel. Mit Bändern und ganz vielen Muffincups eingedeckt ging es dann in einen Laden den ich auf der anderen Straßenseite entdeckte:Party City! Mein Candy Table Herz schlug sofort höher und hätte fast einen Herinfakt bekommen. Sowas bräuchten wir hier in Deutschland auch!! Es gab Wände, bis zur Decke voll mit Party Artikeln. Pro Farbe gab es Servietten, Gabeln, Messer, Pappteller, Luftschlangen, alles was man sich vorstellen kann. Um die Ecke gab es das gleiche nochmal, doch jetzt mit Süßigkeiten: Gumm Balls, kleine Sterne, Weingummi. Alles in einer Farbe. Der Wahnsinn! Der Laden sendet auch nach Deutschland, aber im Online Shop gibt es die ganzen schönen Sachen leider nicht 🙁 Nur wegen der zwei Läden, würde ich glatt nach Amerika ziehen!

Natürlich waren wir drei Mädels auch richtig Shoppen. Unser Glück war einfach, dass sich meine Schwester so gut auskannte und so fuhren wir nach Jersey Gardens. Es ist ein riesiges Outletcenter indem es alle möglichen Shops gibt. Angefangen bei Nike über Tommy Hilfiger, Hollister, Michael Kors bis hin zu Victorias Secret und American Eagle Outfitters. Es gab hier wirklich alles! Wir waren den ganzen Tag dort, von halb elf bis abends um halb fünf und haben geshoppt bis nichts mehr in den Kofferraum passte. Mein Highlight war hierbei eine wunderschöne Tasche vom Label Coach. Die gefiel mir auch schon im Outlet in Phoenix und deswegen musste ich hier einfach zuschlagen. Und mit 50% Rabatt war sie dann doch gar nicht mehr so teuer. Wir kauften auch ein paar Röcke, Blusen und Kleider ein. Sagenhaft waren auch die Reduzierungen. Wenn man Größe L trug(war uns leider viel zu groß), dann konnte man einen Pullover von GAP für schlappe 12$ kaufen. Der Wahnsinn!

Tüten

Neben Jersey Gardens gab es in unserer Umgebung auch noch andere Shopping Malls. In einer gab es nur Designer Stores…naja fast nur. Dort entdeckte ich auch wieder den Laden „Anthropologie“ bei dem ich ja gerne soooo viel gekauft hätte..aber es passt einfach viel zu wenig in so einen Koffer rein. Es gab dort Kleidung aber auch Geschirr, Tassen, Tortenplatten und kleinere Dekoartikel. Leider bietet der Onlineshop auch hier nur ein kleinen Prozentteil von dem, was es dort im Laden zu kaufen gibt. In der anderen Mall musste ich natürlich bei Victorias Secret zuschlagen. Ihr Geheimnis sind wahrscheinlich die Preise, aber das war mir egal. Bisher hab ich den Kauf auch nicht bereut 🙂

Soviel also zum Einkaufen…ich komme richtig ins Schwärmen, wenn ich anfange darüber zu berichten. Deswegen springe ich nun zum nächsten Punkt: Meine Eindrücke vom Wohnen und Leben in den USA. Wir hatten ja wie schon erwähnt das Glück, dass wir in keinem Hotel übernachten mussten sondern eine amerikanische Familie kennenlernen durften. Ihr Haus war mit einer großen Küche und einer knarzenden Treppe ausgestattet und gefiel mir sehr gut. Einzig, dass die Amerikaner so komische Wasserhähne und Hebel zur Toilettenspülung haben, kommt mir komisch vor, aber das gab es da überall. Wasserhähne bedient man immer mit einem Hebel für warmes und für kaltes Wasser, dabei hab ich immer nur das ganze Waschbecken und die Wand vollgespritzt. Und statt so einem Knopf zum Drücken der Spülung, muss man in Amerika immer an so einem Hebel ziehen. Allgemein wirkte auf mich einiges altmodisch und anderes wieder hochmodern. Alle, wirklich fast alle liefen mit ihren Iphones durch die Gegend (im Übrigen gut geschützt durch ziemlich fette Handycases) und dann laufen viele Stromleitungen überirdisch an Strommasten oberhalb der Straße. Das alles passte für mich nicht so ganz zusammen, aber ich muss da ja auch nicht wohnen.
Ein bisschen neidisch war ich auch auf die Kühlschränke der Familie. Es handelte sich gar nicht mal um diese typisch amerikanischen Kühlschränke, sondern mehr um ganz „normale“. Naja, so normal dann auch wieder nicht, immerhin war der Kühlschrank in der Küche bestimmt doppelt so breit wie der, den ich zuhause habe. Also riesig! Damit aber noch nicht genug, den gleichen Kühlschrank-mit Gefrierkombination gab es dann nochmal im Keller. Eine Seite XL-Kühlschrank, auf der anderen ein ebenso großer Gefrierschrank. Den finde ich viel praktischer als eine Gefriertruhe. Sowas möchte ich auch mal haben!!

Eine Sache ist mir auch noch aufgefallen und das waren die Verkehrsschilder. Es gibt dort sehr sehr viele Schilder mit Text. Zum Beispiel gibt es ein Schild „Speed Reduce Ahaed“ und dann ein paar Meter weiter ein Schild „Speed Limit 25“ oder so. Auch Ein Parkverbotsschild wie wir es kennen gibt es nicht. Es werden immer kleine Schilder mit „No parking at any time“ aufgestellt. Ein kleines bisschen verrückt!
Auch kann man auf amerikanischen Highways auf jeder Seite überholen, egal ob rechts oder links. Und es gibt den „grünen Papppfeil“ an jeder Ampel, sodass man bei Rot trotzdem rechts abbiegen darf (Außer es steht dort „No Turn on Red“) 😀
Aber meine Schwester kennt sich ja gut aus und wusste mit den Verkehrsregeln umzugehen. So konnte sie uns auch ganz besondere Orte zeigen. In ihrer Stadt gibt es einen Punkt von dem man aus New York sehen kann. Also die Skyline von Manhattan. Leider war es noch nicht richtig dunkel als wir da waren, aber es war trotzdem toll, als so nach und nach alle Lichter angingen und man die Umrisse der Hochhäuser in der Ferne entdecken konnte.

cheesecakeFactory

Vom Einkaufen habe ich schon berichtet, jetzt möchte ich euch noch vom Essen erzählen. Ich hab hier eine kleine Liste gemacht mit all den Dingen die mir besonders in Erinnerung geblieben sind. Zum einen war das ein super leckerer Double Fudge Brownie von Panera Bread. Der steht ganz oben auf meiner „Nachbackliste“. Er war sehr saftig, klebrig und unheimlich lecker – ein Double Fudge Brownie eben 🙂
Von den Cupcakes in Boston und der Bäckerei von Dominique Ansel sowie den besten Burgern der USA hab ich euch ja schon erzählt, aber ein Restaurant darf ich euch nicht vorenthalten. Ihr kennt es sicherlich alle vom Namen her, spätestens seit Penny in „The Big Bang Theory“ dort jobbt: „The Cheesecake Factory“. Zuerst war ich enttäuscht, weil sie dort ganz andere Uniformen tragen als in der Serie, aber das ist ja irgendwie auch egal. Blöd fand ich nur, dass es in dem Restaurant sehr dunkel war und alle Fotos nicht so toll geworden sind. Ein bisschen mehr Licht wäre schön gewesen. Wir waren insgesamt zweimal dort und haben jeweils immer 2 Vorspeisen und 2 Cheesecakes gegessen. Klingt nicht so viel, aber wir drei sind davon immer satt geworden. Beim ersten Mal hatten wir „Mini Chicken Burger“ und „Lachsröllchen“. Da ich keinen Fisch mag, hab ich einen kleinen Burger mehr gegessen als die Anderen. Dazu kann ich nur sagen: sehr sehr lecker. Kleine, panierte Hähnchenstückchen in einem Miniburgerbrötchen mit Salat, Gurken, Tomaten und zwei Soßen zur Auswahl. Der Lachs soll auch gut gewesen sein 🙂
Zum Nachtisch gab es dann endlich Cheesecake: „White Chocolate Raspberrry Truffle Cheesecake“ und den zweiten Namen hab ich vergessen. Ich glaube es war ein Jubiläumskuchen, er war jedenfalls mit Schokoladencheesecake und normalen Cheesecake und Schokoganache geschichtet. Ich war auch erst ein bisschen enttäuscht, man stellt sich den Laden einfach suuuuper toll und lecker vor und dann schmecken einem die Kuchen nicht so wie erwartet. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, aber am Ende dachte ich mir „Ja, war ok, aber kein Megasuperdoperhammercheesecake“. Übrigens haben wir es nicht mal geschafft den Kuchen vollständig aufzuessen 😉
Beim zweiten Mal bestellten wir als Vorspeisen dann kleine Hähnchenstückchen in Bretzelkruste und ein Tomaten Flatbread (Ich glaube Flatbread ist der Renner in Amerika, das gab es da überall und wurde immer mit „New“ betitelt). Beides war sehr lecker und dieses Mal habe ich mich mit beiden Cheesecakesorten mehr oder weniger durchgesetzt. Ich wollte unbedingt einen mit Karamell (Meine Schwester mag keinen Karamell, deswegen musste ich ein bisschen kämpfen :)) und habe mich dann für den „Dulche de Leche Caramell Cheesecake“ entschieden. Als zweiten wollten wir dann noch etwas Frisches und wir bestellten „Key Lime Cheesecake“. Dieses Mal schmeckten mir beide Kuchen sehr gut. (Vielleicht waren die Erwartungen um einiges geringer?) Ich kämpfte auch noch das letzte Stückchen vom Karamell Cheesecake in mich hinein und verlies dieses Mal den Laden ein kleines bisschen glücklicher. Am Ende kann ich also sagen, dass sich ein Besuch bei „The Cheesecake Factory“ lohnt, man sollte sich einfach drauf einlassen und nicht gleich eine Offenbarung erwarten 😉

cheesecake

Zwei Kleinigkeiten nehme ich jetzt dem Reisebericht über die Westküste schonmal vorweg: Marshmallow Cone und „Sizzlers“. Sizzlers ist ein Restaurant indem man unter anderem von einem „all you can eat Buffet“ essen kann. Dort gab es dann nur Vorspeisen, warme Appetizers und Nachtisch. Genau das Richtige für mich, weil man mich mit Nachtisch ja immer kriegt. Wir aßen also ein paar Salate, ein paar Nudeln und probierten uns so ziemlich überall durch. Dann endlich war Zeit für Nachtisch: Nachdem ich ein Stück Bananenpudding auf meinem Teller hatte (Ich konnte nicht erkennen was das war und ich hab kein Schild gefunden), musste schon etwas sehr sehr leckeres daherkommen um den komischen Bäh-Geschmack aus meinem Mund zu vertreiben. Und das sollte „Cookies & Cream“ sein. Das gibt es natürlich hier auch, meistens in Schokolade oder als Eis. Aber das hier war einfach eine Art Creme. Bis heute rätseln wir noch was dort alles (außer Oreos) wohl drin war. Nur Sahne kann es nicht gewesen sein. Es war cremig und fest, aber auch nicht so fest….es war himmlisch! Dann gab es noch Eis aus der Softeismaschine mit ganz vielen verschiedenen Toppings und Soßen..aber an die „Cookies & Cream“ konnte es einfach nicht heranreichen.
Und die Marshmallow Cones? Das war eine pfiffige Idee.. eine Eistüte in die ein großer Jumbo Marshmallow gesteckt wurde, der anschließend mit Schokolade überzogen wurde. Viel zu teuer, aber ich musste es unbedingt probieren. Ich finde die Idee super, sie ist sehr leicht nachzumachen und kann durch verschiedenfarbige Streusel auf der Schokolade an jede Party angepasst werden.

Zurück in New Jersey hab ich dann endlich Frozen Yogurt schätzen gelernt. Oder wir dort alle sagten: Froyo 😀
Der Laden hieß 16 Handels und war für mich wirklich einer der besten Läden! Das ganze funktionierte so: Man nimmt sich einen relativ großen Becher und bedient sich selbst an einer Auswahl von Frozen Yogurt Sorten. Aber es gab hier nicht etwa Naturjoghur“, am besten noch ungesüßt (Wenn schon, denn schon :D). Nein, es gab 16 verschiedene Sorten!!! Ich weiß nicht, ob ich noch alle zusammen bekomme, aber es gab unter anderem: Vanilla Bean, Watermelon, Mango, Strawberry Lemonade, Cotton Candy, Birthdaycake, Oreo, Chocolate, Coconut, Mint… und noch einige mehr (in Jersey Gardens gab es wieder andere Sorten als in der Stadt in der wir wohnten). Meine Lieblingssorten waren das knallblaue Cotton Candy, Strawberry Lemonade und Birthdaycake. Davon konnte man sich so viel man wollte in seinen Bescher machen. So viele Sorten wie man wollte. Damit aber noch nicht genug: Es gab eine riesige Auswahl an Toppings, über 40 Stück, die ich nicht alle aufzählen kann.. Mandelstückchen, Haselnussstückchen, Kokosflocken, Erdbeeren, Kiwi, Rainbowcookies, Brownie Bites, Cookie Dough Bites, Mini Peanutbutter Cups, Raspberry Cups, Hazelnut Crisp Chocolate, Yogurt Bites…ach es gab so viel, ich weiß es schon gar nicht mehr. Dazu kamen dann noch verschiedene Soßen. Am Ende wurde der Becher dann gewogen und dementsprechend der Preis berechnet. Dieser Laden war wirklich der Wahnsinn. Meine Versuche auch mal die Toppings entsprechend der Froyo Sorte auszuwählen missglückten alle..aber wir waren auch nur 4 mal dort, da muss man alles nehmen was geht 😀
Wenn es Frozen Yogurt in dieser Art auch in Deutschland geben würde..da würde ich definitiv lieber dort hingehen als mir irgendwo ein Eis zu holen.. Ein weiterer Laden der auf die Liste „Gründe weshalb ich gerne in Amerika wohnen würde“ kommt!

Froyo

Damit ich Euch mit meinen ganzen Geschichten nicht erschlage, war es das für heute! Es wird auf jeden Fall noch den einen oder anderen Reisebericht von mir geben, in drei Wochen passiert ja auch eine Menge!

Alles Liebe,
eure Zuckerbäckerin

2 Gedanken zu „Kreischalarm im Supermarkt! {Shoppen, Wohnen & Leben (& Essen) in den USA}

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